Punkte, die Sie sich merken sollten
- Eine black link ist eine künstliche Verknüpfung, mit der die Rangfolge manipuliert werden soll.
- Er unterscheidet sich von einem klassischen Backlink oder einem einfachen toxischen Link.
- Zu den Risiken gehören der Verlust von Positionen, Strafen und Vertrauensverlust.
- Regelmäßiges Auditing und gezielte Desavouierung sind unerlässlich.
- Vorbeugen ist besser als nachträgliches Korrigieren.
Was ist ein Blacklink?
Ich werde Ihnen von etwas erzählen, das zunächst technisch erscheinen mag, aber wenn man es einmal verstanden hat, wird es glasklar. Ein black link ist ganz einfach ein eingehender Link, der mit dem Ziel erstellt wird, das Ranking einer Website in den Suchergebnissen zu manipulieren. Dazu gehören zum Beispiel der Kauf von Links, die Nutzung privater Blog-Netzwerke oder das Spammen von Kommentaren. Diese Praktiken verstoßen gegen die Regeln der Suchmaschinen und können, offen gesagt, auf lange Sicht teuer werden.
Ein Backlink ist im Grunde weder gut noch schlecht, es ist einfach nur ein Link. Wenn dieser Link jedoch durch sogenannte Black Hat, wird er zu einem black link. Was die toxische Verbindung betrifft, so ist sie nicht unbedingt absichtlich manipulativ, aber sie ist trotzdem schlecht für Ihr Profil.
Typische Beispiele
- Kaufen von Links dofollow nicht in Verzeichnissen oder gesponserten Artikeln gemeldet sind
- Zusammengeschaltete PBN-Netzwerke
- Automatisierter Spam in Foren und Kommentaren
- Optimierte Footer-Links auf themenfremden Seiten
- Duplizierte Widgets oder Communiqués mit exakten Ankern
