Punkte, die Sie sich merken sollten
- Verstehen, wie man einen verständlichen und aussagekräftigen SEO-Bericht erstellt
- Die wichtigsten KPIs und deren Alarmschwellenwerte ermitteln
- Verwenden Sie zuverlässige Quellen zur Datenerhebung
- Einen Bericht so strukturieren, dass er sowohl das Marketing als auch die Technik anspricht
- Automatisierung und Nachverfolgung der Leistung im Zeitverlauf
Was ist ein aussagekräftiger SEO-Bericht?
Ein SEO-Bericht sollte meiner Meinung nach vor allem Ihre Zahlen mit Ihren Geschäftszielen verknüpfen. Allzu oft habe ich endlose Tabellen gesehen, die zwar voller Kennzahlen waren, aber keinerlei Bezug zum Umsatz oder zu den generierten Leads hatten. Ich spreche hier von konkreten, übersichtlichen und direkt umsetzbaren Informationen. Stellen Sie sich vor, Sie sitzen mit Ihrer Geschäftsleitung in einer Besprechung: Ihr Bericht muss ohne Fachjargon verständlich sein und gleichzeitig Ihre nächste Schritte.
Wichtige KPIs und Alarmschwellenwerte
Um nicht in der Datenflut unterzugehen, empfehle ich Ihnen, eine Handvoll sorgfältig ausgewählter KPIs im Blick zu behalten und dafür Alarmschwellen festzulegen. Wenn Sie beispielsweise einen plötzlichen Rückgang der organischen Sitzungen, einen Einbruch der Klickrate (CTR) oder eine Verlangsamung der Website im Auge behalten, können Sie Katastrophen vermeiden. Ich vergleiche auch gerne die Leistungen im Vergleich zum Vormonat und im Vergleich zum Vorjahr um klare Trends zu erkennen.
- Organische Sitzungen: Erkennen von saisonalen Schwankungen und den Auswirkungen von Updates
- Klicks und CTR: So optimieren Sie Ihre Titel und Beschreibungen
- Durchschnittliche Positionen: Kannibalisierung und Wettbewerb erkennen
- Indizierte Seiten und Fehler: Technische Korrekturen haben Vorrang
- Geschwindigkeit und Core Web Vitals: Entwickler umgehend benachrichtigen
- Conversions und organisches Umsatzwachstum: Den tatsächlichen Beitrag zum Geschäft messen
- Schwerpunktbereiche: Überwachung der Qualität und des Nettowachstums
