Zusammenfassung der angesprochenen Punkte
- Warum man Artikel für seinen Blog kaufen sollte
- Wo Sie kompetente Texter finden
- Wie viel kostet ein guter Artikel
- Wie man einen Anbieter richtig auswählt
- Wie man ein klares und nützliches Briefing verfasst
- Welche Alternativen zum Kauf von Artikeln
Warum sollte man Artikel für seinen Blog kaufen?
Ehrlich gesagt ist es eine echte Herausforderung, jede Woche neue Inhalte zu produzieren. Wie Sie jongliere ich zwischen meinen Projekten, meinen Ideen und den alltäglichen Erfordernissen. Einen Teil des Schreibens an einen Profi zu delegieren, spart wertvolle Zeit und vor allem die Gewissheit, regelmäßig zu veröffentlichen.
Neben der Regelmäßigkeit profitiert auch die SEO in hohem Maße davon. Ein erfahrener Texter weiß, wie man die richtigen Schlüsselwörter einbaut, den Text richtig strukturiert und die Erwartungen der Suchmaschinen erfüllt. Dies geschieht ohne Abstriche beim Lesefluss oder dem Interesse des Lesers.
Außerdem bietet die Zusammenarbeit mit einem Experten auch die Möglichkeit, von einem frischen Blick zu profitieren. Manchmal entdeckt man eine andere Art, ein Thema anzugehen, oder einen anderen Stil, der Ihr Publikum vielleicht besser anspricht.
Wo kann man Blogartikel kaufen?
Plattformen für das Verfassen von Webtexten
Ich habe hier angefangen, wie viele von Ihnen. Auf Seiten wie Textbroker, Fiverr oder Redacteur.com kann man mit wenigen Klicks einen Artikel bestellen. Das ist praktisch, schnell und oft nicht teuer.
Aber achten Sie auf die Qualität. Manchen Texten fehlt es an Tiefe oder sie sind eindeutig schnell geschrieben. Oft muss man mehrere Texter testen, bevor man auf die Perle stößt.
Freiberufliche Redakteure
Für gezieltere Inhalte ziehe ich es vor, einen Freelancer zu beauftragen. Diese Profile, die man auf Malt, LinkedIn oder Upwork findet, sind oft auf ein bestimmtes Gebiet spezialisiert. Sie verstehen Ihre Bedürfnisse besser, passen ihren Ton an und sorgen für eine persönliche Betreuung.
Das dauert zwar etwas länger, aber das Ergebnis ist in der Regel viel besser.
Content-Agenturen
Schließlich gibt es noch die Agenturen. Sie sind zwar teurer, bieten aber einen schlüsselfertigen Service: redaktionelle Strategie, Planung, Korrekturlesen, umfangreiche SEO... Wenn Sie das Budget haben, ist dies die bequemste Lösung.
Wie viel kostet ein Blogartikel?
Es kommt darauf an, was Sie erwarten. Es ist mir schon passiert, dass ich 15 € für einen kleinen Artikel bezahlt habe, genauso wie 180 € für einen Expertentext zu einem komplexen Thema. Hier eine Vorstellung von den Preisen, die ich kennengelernt habe :
- Einfacher Artikel (500 Wörter) : zwischen 10 € und 50 €
- SEO-optimierter Artikel (1000 Wörter) : zwischen 50 € und 150 €
- Fach- oder Expertenartikel : ab 150 €
Was macht den Unterschied aus? Das Fachwissen des Redakteurs, das erforderliche Maß an Recherche, die Fachlichkeit des Themas und natürlich die Fristen.
Wie wählt man einen guten Texter oder eine gute Plattform aus?
Bevor Sie Ihre Inhalte jemandem anvertrauen, sollten Sie sich die Zeit nehmen, einige wesentliche Dinge zu überprüfen:
- Das Portfolio : ein guter Überblick über den Stil und das Qualitätsniveau
- Die Kundenmeinungen : um die Stärken (und Schwächen) zu kennen
- Die Qualität des Schreibens : Syntax, Rechtschreibung, Klarheit
- Die Beherrschung von SEO : unerlässlich für die Sichtbarkeit
- Die Einhaltung von Fristen : ein Kriterium, das nie vernachlässigt werden darf
Verlassen Sie sich auf Ihre Intuition und beginnen Sie ruhig mit einer Testbestellung. So lassen sich viele unangenehme Überraschungen vermeiden.
Wie verfasst man ein effektives Briefing für seine Artikel?
Ein gutes Briefing ist die halbe Miete. Ich habe - manchmal auf die harte Tour - gelernt, dass ein Texter nicht erraten kann, was Sie vorhaben. Ich empfehle, Folgendes einzubeziehen:
- Das Ziel : An wen richtet sich der Artikel?
- Der gewünschte Ton : ernst, locker, informativ, überzeugend?
- Welche Schlüsselwörter Sie einbeziehen sollten : um die SEO zu steigern
- Quellen, die Sie verwenden (oder vermeiden) sollten
- Die Ziele : informieren, überzeugen, unterhalten?
- Die erwartete Struktur : Überschriften, Absätze, Aufzählungsliste...
Je genauer, desto besser. Ein gut formuliertes Briefing vermeidet unnötiges Hin und Her und verbessert die endgültige Qualität des Inhalts deutlich.
Alternativen zum Kauf von Artikeln: IA, Umschreiben, PLR
Wenn das Budget knapp ist, gibt es andere Lösungen. Ich habe sie getestet, mit unterschiedlichen Ergebnissen. KI, wie ChatGPT, ist für einen ersten Entwurf oder zur Ideenfindung nützlich, aber man muss immer noch Korrektur lesen, umformulieren, anreichern...
PLR-Inhalte (lizenzfrei) sind oft zu generisch und für einen seriösen Blog nicht geeignet. Was das Umschreiben alter Artikel angeht, so ist dies eine gute Strategie, vorausgesetzt, die Infos werden aktuell gehalten.
Ich persönlich verwende KI manchmal als Ergänzung, aber nie als vollständigen Ersatz. Nichts geht über einen menschlichen Blick und eine echte Feder.
Zu merken
In Blogartikel zu investieren ist mehr als nur eine Ausgabe, es ist ein Hebel. Damit das funktioniert, müssen Sie wissen, wo Sie suchen müssen, zu welchem Preis und wie Sie effektiv zusammenarbeiten können. Testen Sie, vergleichen Sie, verfeinern Sie Ihre Anfragen. Mit ein wenig Methode erhalten Sie Inhalte, die Ihre Leser anziehen, informieren und an sich binden.






