- Der Beruf des Webtexters ist ohne besonderen Abschluss zugänglich.
- Die Sprache zu beherrschen, SEO zu beherrschen und sich auf die Kunden einzustellen, ist von entscheidender Bedeutung.
- Online- oder autodidaktische Schulungen ermöglichen es, Fortschritte zu machen.
- Es gibt viele Plattformen, auf denen man Jobs oder Aufträge finden kann.
- Freiberufler oder Arbeitnehmer: Jeder hat seine eigene Arbeitsweise, die seinen Zielen entspricht.
- Ein gutes Portfolio und eine gepflegte Online-Präsenz machen den Unterschied.
- Es gibt viele Entwicklungsperspektiven, insbesondere in Richtung Content Management.
Was ist ein Webtexter?
Ich habe einen spannenden Beruf: Webtexter. Meine Hauptaufgabe besteht darin, für das Internet optimierte Inhalte zu verfassen, mit dem Ziel, zu informieren, zu überzeugen oder zu verkaufen. Das mag auf den ersten Blick einfach klingen, aber die Realität ist viel differenzierter.
Eine SEO-Redakteur konzentriert sich auf die natürliche Suchmaschinenoptimierung, während ein Copywriter versucht zu überzeugen. Der Webjournalist, und passt die Informationen rigoros an. Jedes dieser Profile hat seinen Platz, und es ist nicht ungewöhnlich, im Laufe der Aufgaben zwischen mehreren Hüten zu jonglieren.
Benötigte Fähigkeiten, um Webtexter zu werden
Wenn Sie sich selbstständig machen wollen, sind mehrere Fähigkeiten unumgänglich. Ich selbst habe sie mir manchmal unter Schmerzen, oft aber auch mit Leidenschaft aneignen müssen:
- Ausgezeichnete Französischkenntnisse : Rechtschreibung, Grammatik, Stil... nichts darf Ihnen entgehen.
- Solide Grundlagen in SEO : Schlüsselwörter, HTML-Tags und die Suchabsicht verstehen.
- Eine Anpassungsfähigkeit : Jeder Kunde, jedes Projekt erfordert einen eigenen Ton.
- Die Kenntnis der Werkzeuge : CMS wie WordPress, Software zur SEO-Analyse, Autokorrekturen...
Ohne diese Grundlagen ist es schwierig, einen Personalverantwortlichen oder einen Kunden zu überzeugen.
Ausbildung und mögliche Wege
Gute Nachrichten: Es ist kein Abschluss vorgeschrieben. Aber eine gut gewählte Ausbildung kann alles verändern. Ich persönlich habe mehrere Online-Kurse absolviert, die teilweise kostenlos sind und teilweise Zertifizierungen beinhalten.
Sie können sich auch autodidaktisch weiterbilden, mithilfe von Tutorials, Fachartikeln oder MOOCs. Wichtig ist, dass Sie üben, lesen und schreiben, immer und immer wieder. Manche kommen aus dem Journalismus, andere aus dem Marketing oder sogar aus einem ganz anderen Bereich. Diese Vielfalt ist eine echte Bereicherung.
Wo kann man nach einem Job als Webtexter suchen?
Als ich angefangen habe, habe ich mich schnell gefragt, wo ich meine Bewerbung hinschicken soll. Hier sind die Kanäle, die ich getestet habe:
- Spezialisierte Plattformen Malt, Textbroker, Redacteur.com. Ideal für den Einstieg, auch wenn die Preise dort oft niedrig sind.
- Allgemeine Websites Indeed, Welcome to the Jungle, Pôle Emploi manchmal. Dort findet man wahre Perlen.
- Soziale Netzwerke : LinkedIn für das Networking, Facebook für Selbsthilfegruppen.
- Direkte Akquise : Ich habe E-Mails an Agenturen geschickt, manchmal mit Erfolg. Trauen Sie sich, sich bekannt zu machen!
Vervielfältigen Sie Ihre Ansätze. So finden Sie Ihren Platz.
Freelancer oder Arbeitnehmer: Welchen Status sollte man wählen?
Ich habe lange zwischen dem Komfort eines Angestelltenverhältnisses und der Freiheit eines Freiberuflers geschwankt. Jede Option hat ihre Vorteile.
- Arbeitnehmer/in : feste Arbeitszeiten, Sicherheit, Teamumgebung. Ideal für diejenigen, die Stabilität bevorzugen.
- Freelancer : Völlige Autonomie, Auswahl der Projekte, Freiheit, von überall aus zu arbeiten. Aber auch Einsamkeit und Instabilität.
Stellen Sie sich die richtigen Fragen: Sind Sie organisiert? Sind Sie belastbar gegenüber Ungewissheit? Jeder hat sein eigenes Tempo und seine eigenen Ambitionen.
Wie hebt man sich als Webtexter von der Masse ab?
In einem hart umkämpften Markt wurde mir schnell klar, dass ich mich von der Masse abheben musste. Hier ist, was für mich wirklich den Unterschied ausgemacht hat:
- Ein Online-Portfolio erstellen : Auch wenn Sie noch keine Erfahrung haben, zeigen Sie Ihre Texte, Essays und persönlichen Projekte.
- Regelmäßig veröffentlichen : Ein Blog, LinkedIn-Posts - alles ist gut, um Ihre Feder zu zeigen.
- Sich ständig weiterbilden : SEO entwickelt sich weiter, die Trends ändern sich. Bleiben Sie nicht starr.
- Pflegen Sie Ihre Online-Präsenz : eine klare Bio, ein professionelles Foto, kohärente Veröffentlichungen.
Ihre Sichtbarkeit ist Ihr größter Trumpf. Nutzen Sie sie, um Ihre Glaubwürdigkeit zu steigern.
Gehalt und Entwicklungsmöglichkeiten
Eine häufig gestellte Frage: Wie viel kann man verdienen? Als Angestellter liegt das Gehalt je nach Erfahrung zwischen 1 800 € und 2 800 € brutto pro Monat. Als Freiberufler ist es sehr unterschiedlich. Ich für meinen Teil habe mit 5 cts/Wort angefangen und bin dann mit der Zeit und der Spezialisierung nach oben geklettert.
Mit zunehmender Erfahrung können Sie sich zu folgenden Positionen weiterentwickeln Content Manager, UX-Schreiber, oder Redaktioneller Projektleiter. Strategischere Rollen, die besser bezahlt werden und genauso spannend sind.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Beruf des Webtexters für diejenigen erreichbar ist, die sich die Zeit nehmen, zu lernen, sich anzupassen und ihre Glaubwürdigkeit aufzubauen. Wenn Sie neugierig und gründlich sind und Wörter lieben, dann legen Sie los. Der Markt braucht vielfältige, ehrliche und engagierte Profile.
Braucht man einen Abschluss, um Webtexter zu werden?
Nein, und gerade das macht diesen Beruf so attraktiv. Mit einer gezielten Ausbildung kommt man hingegen schneller voran und kann die klassischen Fallstricke vermeiden.
Wie bekommt man seinen ersten Auftrag als Texter?
Beginnen Sie mit dem Schreiben. Erstellen Sie ein Portfolio, auch wenn es noch so klein ist. Bieten Sie Ihre Dienste in Ihrem Bekanntenkreis, auf Plattformen oder bei lokalen Vereinen an. Die Erfahrung wird sich schnell einstellen, wenn Sie motiviert sind.






